Der Kapazitätsengpass: Was PJMs Rekordauktion für Batterien bedeutet
Der Kapazitätsengpass: Was PJMs Rekordauktion für Batterien bedeutet
PJMs Kapazitätsauktion sendet ein klares Signal an Investoren in Batterien und andere abrufbare Kapazitäten.
Die jüngste Base Residual Auction (BRA) – für das Lieferjahr 2026/2027 – setzt einen neuen Maßstab für den Markt.
Die Preise erreichten das von der FERC genehmigte Preislimit von 329 $/MW-Tag. Es ist der höchste RTO-Preis, den PJM je verzeichnet hat. Und obwohl nur vier Batterieprojekte Kapazität angeboten und abgeschlossen haben, steigt das Umsatzpotenzial dieser Batterien um 20 % allein durch Kapazitätszahlungen.
Für Batterie-Investoren ist das Signal eindeutig: Der Markt ist bereit zu zahlen – und zwar gut – für flexible Kapazitäten.
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- Wie Batterien beteiligt waren – und welches Potenzial es für mehr in zukünftigen BRAs gibt
- Was eine Batterie durch PJM-Kapazitätszahlungen verdienen könnte
- Die Hürden, Marktveränderungen und Signale, auf die Investoren achten sollten
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1. Kapazitätspreise erreichen das Maximum von 329 $/MW-Tag
Die BRA 2026/27 wurde bei 329 $/MW‑Tag abgeschlossen, 22 % höher als der RTO-Preis des Vorjahres. Die Auktion erreichte zudem das Preislimit, das für diese und die nächste Auktion gilt.
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