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TNUoS-Gebühren für BESS 2026/27: Das Standortsignal wird lauter

TNUoS-Gebühren für BESS 2026/27: Das Standortsignal wird lauter

Die Transmission Network Use of System (TNUoS)-Gebühren finanzieren den Betrieb des Übertragungsnetzes in Großbritannien. Sie werden vom National Energy System Operator (NESO) eingezogen. Die TNUoS-Gebühren summierten sich 2026/27 auf 7,6 Mrd. £, ein Anstieg von 50 % gegenüber 2025/26. Haupttreiber ist RIIO-ET3, die neue Preisregulierung für das Übertragungsnetz, die im April 2026 startete.

Nachfrageseitige Kunden tragen den Großteil des Anstiegs von 2,5 Mrd. £ im Jahresvergleich. Die Limiting Regulation, eine beibehaltene EU-Regel, deckelt die durchschnittliche Erzeugungsgebühr auf 2,50 €/MWh des gemessenen Outputs. Daher sank der durchschnittliche Erzeugungstarif von 12,73 £/kW in 2025/26 auf 12,12 £/kW in 2026/27.

Für BESS entscheidet der Standort, ob TNUoS eine Kostenbelastung oder eine Gutschrift ist. TNUoS belastet Erzeugung dort, wo das Netz überlastet ist, und vergütet sie, wo mehr benötigt wird. 2026/27 kostet die schlechteste Zone ein netzgebundenes BESS 6,75 £/kW pro Jahr, während die beste Zone 7,88 £/kW einbringt.

Bei Fragen zu dieser Analyse wenden Sie sich an shaniyaa@modoenergy.com.


Wichtigste Erkenntnisse

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