Australiens NEM-Prognose: Juli 2026 Veröffentlichung
Die Juli 2026-Version von Modo Energys Umsatzprognose für Batteriespeicher im australischen NEM ist jetzt verfügbar.
Dies ist das größte strukturelle Upgrade der Prognose seit ihrer Einführung. Das Modell löst das NEM nun als nodales Netzwerk mit über 200 Knoten, statt wie bisher mit neun Zonen, sodass Preise und Batterieerlöse den tatsächlichen Netzanschluss eines Assets widerspiegeln.
Modo Energy Prognose-Abonnenten – erstellen Sie jetzt Ihre eigene, asset-spezifische Prognose mit dem neuesten Update.
Sehen Sie sich das Änderungsprotokoll an für eine Übersicht aller Änderungen in dieser Version. Mehr zur Prognose erfahren Sie in unserer Methodik oder buchen Sie eine Demo.
Wichtige Neuerungen:
- Nodale Preisprognose: Das Modell berechnet nun über 200 Netzwerkknoten und erfasst erstmals innerstaatliche Engpässe und lokale Unterschiede bei Batterieerlösen.
- Eingaben basieren auf AEMOs 2026 ISP: Kurzfristige Baukosten steigen, aber die prognostizierten Investitionskosten für Großanlagen-Solar sinken bis 2035/36 um 26 %.
- Gas-Futures etwa 1 $/GJ günstiger im kurzfristigen Ausblick.
- Rechenzentrumsbedarf folgt nun Modo Energys eigener Prognose, wächst von 5,5 TWh im Jahr 2026 auf 36,8 TWh bis 2050.
- Haushaltsbatteriekapazität steigt bis 2030 um 59 % auf 28,7 GWh, entsprechend Modo Energys aktualisierter Prognose für dezentrale Energiequellen.
Modellierungsänderungen
Die Prognose ist jetzt nodal
Frühere Veröffentlichungen modellierten das NEM als neun Zonen. Die Juli 2026-Version bildet nun ein Übertragungsnetz mit über 200 Knoten ab, wobei die Preise an jedem Referenzknoten der Regionen festgelegt werden: Sydney West, South Pine, Thomastown, Torrens Island und George Town.





